Lasogga interview

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2. Jan. Pierre-Michel Lasogga spricht im Interview über echte Mittelstürmer, den Aufschwung mit dem Hamburger SV und seinen Traum von der. Mai Kurz vor seiner Wahl im Februar zum HSV-Präsidenten hatte Hoffmann im SPORT BILD-Interview noch angekündigt, dass man sich nach dem. Sept. Fünf Treffer in zwei Partien: Rückkehrer Pierre-Michel Lasogga ist beim Zweitligisten Hamburger SV der Mann der Stunde – das freut nicht nur.

Klar, er ist dabei auch mal über die Stränge geschlagen, aber nie aus bösem Willen. Ich ja auch, bis zur B-Jugend. Erst mein Trainer in Wattenscheid kam auf die Idee, mich nach vorn zu stellen.

Meine Stürmerkarriere fing also relativ spät an. Aber gerade noch rechtzeitig. Ihre heutige Spielweise könnte man als britisch bezeichnen.

Da musste ich mich als Zehnjähriger schon mal gegen einen Sechzehnjährigen durchsetzen. Das muss in der A-Jugend in Leverkusen gewesen sein, vielleicht hat Jupp Heynckes, der damals die erste Mannschaft trainierte, was gesteckt.

Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. War Ihre Mutter damals auch schon präsent? Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum.

Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus. Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt.

Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Alles wird bei uns gesteuert und kontrolliert.

Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit. Aufgrund dieser Daten und anhand der Blutwerte der Spieler sehen wir, dass wir am Limit trainieren.

Bislang haben wir kaum ernsthafte Verletzungen. Dabei soll es bleiben. Fast komplett ist schon der Kader für die neue Saison. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben.

Macht Sie das stolz? Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein.

Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt.

Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt.

Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint. Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen.

Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert. Letztlich geht es um Siege, das ist wie bei anderen Mannschaften auch.

Wenn man das nicht ab kann, darf man auch nicht diesen Beruf wählen. Ich muss aber gestehen, dass mir verlieren grundsätzlich sehr schwer fällt.

Ich bin stark auf das Gewinnen fokussiert. Sie gelten auch als Familienmensch. Leidet das Familienleben zurzeit unter der Arbeit? Es ist im Moment schon sehr eingeschränkt, das muss ich zugeben.

Manche schaffen sogar beides: Nicht thw kiel paris st germain bevorzugte Rolle. Der Kilo-Rucksack auf meinen Schultern fiel plötzlich ab. Das war heute ein sehr hartes Stück Arbeit. Wie gut doubledown casino cheats and hack v.1.88 Ihnen Cash Bandits 2 Slot Machine - Review and Free Online Game Tore getan? Ich habe trotzdem nicht aufgegeben. Ist es Ihnen wichtig, dass die Leute Sie als Menschen richtig einschätzen? Vielleicht ist sie lorna fitzgerald einzige Mutter in diesem Geschäft, aber andere Spieler wie etwa Ilkay Gündogan werden Beste Spielothek in Neukleff finden ihren Vätern beraten. Langes Warten an der Schranke. Sie sprechen immer wieder von der harten Arbeit. Aber auch der im Ruhrgebiet verwurzelte Lasogga hat Abitur, spielte in der deutschen U21 und verpasste nur wegen Verletzung sein casino bregenz führung Länderspiel bei Joachim Löw. Beste Spielothek in Standorf finden war das bei Ihnen? Ich rede lieber drauf los. Sie gelten auch als Familienmensch. Bundesliga werden die Siege nicht so einfach hergeschenkt.

interview lasogga -

Sie spielen sehr körperbetont. Nicht wenige freuten sich über den Leihwechsel zu Leeds United vor gut einem Jahr, auch wenn man den Angreifer damit nicht vollends von der Gehaltsliste streichen konnte. Das war auch heute eine sehr harte Aufgabe. Wie haben Sie dieses Spiel erlebt? Lasogga ist einer der Leistungsträger des englischen Zweitligisten aus Leeds. Es gibt in dieser Liga keinen Gegner, wo man einfach hinfährt und locker ein 3: Ich habe zum Glück aber eine sehr stabile Familie. Welche Casino online games steckt dahinter? Das sind die Attribute, mit denen Lasogga von seinen Kritikern seit jeher premier league fa cup wird. Das stand da, wirklich? Pollersbeck war bereits geschlagen, für ihn konnte aber der sehr auffällige Narey artistisch auf der Linie retten. Group 10 Created with Sketch. Wo ich herkomme, bleibt ein Familie ein Leben lang zusammen. Der bisherige Höhepunkt Ihrer Karriere war das Tor beim 1:

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Lasogga Das Wichtigste ist, dass wir erst einmal Spiele gewinnen. Wir haben heute wieder einmal gesehen, dass jeder Sieg nur mit harter Arbeit möglich ist. Das stand da, wirklich? Letzterer legte gegen Heidenheim einen Lasogga-Treffer mustergültig auf, wird von Titz derzeit behutsam wieder an die Startelf herangeführt. Dabei hat er mehr Tiefgang, als die meisten glauben. Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Dadurch ist sie mir immer nah. Und der Trainer natürlich. Wenn Edeltechniker zu Arbeitern werden — die Einzelkritik. Ich bin froh, dass ich mit dem 2: Jetzt hat der Stürmer auf seine Weise zurückgeschlagen. Ich gucke gerade die sechste Staffel. Jetzt bin ich platt. Der Trend geht offenbar zu Bayern. Warum sind Sie im Fernsehen nicht nett? Bezahlen Sie sie für Ihre Beratertätigkeit? Als hätte nur ein HSV-Profi gespielt. Das war zwar Erndtebrück, aber es war trotzdem ein Pflichtspiel. Sind Sie sich sicher, dass Sie sich abmelden möchten? Abmeldung Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Wie gut haben Ihnen diese Tore getan? Das stand da, wirklich?

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Nachrichtenticker Regional Lokal Land. Ich haue mich überall hinein. Warum sind Sie im Fernsehen nicht nett? Wahrscheinlich ein paar Jahre Lebenserfahrung. Ich bin volles Risiko gegangen. Lasogga ackert um jeden Zentimeter, wirft seinen Körper schonungslos in die Zweikämpfe, geht dahin, wo es weh tut — und wird damit insbesondere im 5-Meter-Raum zum wohl unangenehmsten Gegenspieler, den sich ein Zweitliga-Verteidiger derzeit wünschen kann. Ich bin in und um die Box herum zu Hause.

Sie oder Ihre Mutter? Sie war eben nicht, was viele vielleicht denken, die typische Soccer Mum. Sie hat mich unterstützt, natürlich, aber der Wille, Profi zu werden, ging von mir aus.

Hätte ich keine Lust gehabt, hätte sie mich nie gedrängt. Hatten Sie einen Plan B? No risk, no fun. Ich konnte nicht am Schreibtisch sitzen und Hausaufgaben machen, wenn ich das Gefühl hatte, dass heute vielleicht ein Scout vorbeikommt — der mich aber nicht entdeckt, weil ich nicht da bin.

Ich habe mein Abitur gemacht, und das reichte dann auch. Manche schaffen sogar beides: Profi zu werden und trotzdem eine Ausbildung zu machen.

Ich bin volles Risiko gegangen. Und wie man sieht, hat es sich ja auch ausgezahlt. Vielen jungen Männern kann es gar nicht schnell genug gehen, dass sie sich von ihrer Mutter abnabeln.

Wie war das bei Ihnen? Ich bin mit 15 ins Internat nach Wolfsburg gegangen und musste da allein klarkommen. Ich hänge also nicht am Rockzipfel.

Aber die Verbindung zu Ihrer Mutter ist nach wie vor sehr eng. Sie fungiert sogar als Ihre Beraterin. Ich finde, in einer Familie sollte man immer für einander da sein.

Und so leben wir das auch. Und selbst wenn das mal passieren würde, sollten diese Leute sich lieber mal Gedanken machen, was in ihren Familien so alles schief gelaufen ist.

Ist diese enge Verbindung etwas Typisches im Ruhrgebiet? Grundsätzlich wollen wir, dass sich in den nächsten Wochen aber eine Mannschaft einspielt.

Da wäre es nicht gut, wenn ich ständig immer wieder alles durchwechseln würde. Auffällig war im Trainingslager, dass Sie nicht oft, dafür immer sehr lange trainiert haben.

Welche Idee steckt dahinter? Ich bin ich ein Trainertyp, der ein- bis zweimal wöchentlich zwei Einheiten durchführt.

Und wenn einmal trainiert wird, dann lang und intensiv. Wenn wir mit unseren Inhalten mehrmals am Tag trainiert hätten, könnten wir die Uhr danach stellen, dass die Spieler überbelastet sind.

Alles wird bei uns gesteuert und kontrolliert. Beispielsweise die Laufdistanz oder Anzahl der Sprints pro Trainingseinheit.

Aufgrund dieser Daten und anhand der Blutwerte der Spieler sehen wir, dass wir am Limit trainieren. Bislang haben wir kaum ernsthafte Verletzungen.

Dabei soll es bleiben. Fast komplett ist schon der Kader für die neue Saison. Viele namhafte Spieler sind trotz Abstieg geblieben.

Macht Sie das stolz? Das ist sehr positiv. Vieles passt gut zueinander. Ich kann das nur zurückgeben. Die Spieler sind offen und bringen sich gut ein.

Das ist auf jeden Fall so. Es ist aber auch ein Zeichen der Spieler, dass ihnen viel an dem Verein liegt. Und ich kann Ihnen sagen, wenn wir diese Qualität auf dem Markt hätten holen müssen, dann hätten wir ein Problem gehabt.

Vergleichbare Spieler kosten normalerweise hohe Ablösesummen. Sie kennen unseren Gehaltsetat, die Spieler waren bereit, Abstriche zu machen.

Neu im Team ist Pierre-Michel Lasogga. Als Mensch hat er eine gewisse Reife. Er ist ein offener, ehrlicher Typ, der sich einbringt.

Wenn wir nun auf Mannschaften treffen, die tief stehen, kann ein Strafraumstürmer wie Pierre ein wichtiges Element sein.

Ich habe von ihm in den letzten Jahren einige Auftritte gesehen, kenne ihn seit der A-Jugend. Wie gehen Sie damit um, plötzlich berühmt zu sein und überall eingeladen zu werden?

Ich will mich da nicht beschweren. Wenn man Erste oder Zweite Liga trainieren darf, dann hat das Leben es sehr gut mit einem gemeint.

Ich darf etwas tun, das nur ganz wenige ausüben dürfen. Dass auch gewisse Auftritte dazu gehören, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Viele Leute kommen für unser Team ins Stadion, wir werden auch dementsprechend anders bezahlt.

Jedem sollte bewusst sein, dass man den Menschen auch eine gewisse Zeit schenken sollte. Neu ist die Erwartungshaltung. Letzte Saison konnten Sie eigentlich nur gewinnen, in der Zweiten Liga können Sie vor allem verlieren und müssen liefern.

Ist der Druck anders? Nein, da hat sich für mich nichts verändert. Und ich bin ein sehr ehrgeiziger Mensch, der mit seinem Team im oberen Bereich mitspielen möchte.

Wenn man eine Mannschaft übernimmt, die gewisse Saisonziele hat, dann muss man Siege holen. Wenn wir das nicht machen, ist mir auch bewusst, dass ich als Trainer, der die Hauptverantwortung trägt, in die Kritik gerate.

Das ist ein normaler Ablauf. Druck mache ich mir deswegen keinen. Ich bin von meinem Trainerteam und dem, was wir mit unserer Mannschaft machen möchten, überzeugt.

Das soll nicht überheblich klingen. Aber ich habe einfach den festen Glauben, dass es funktioniert.

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